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Eduard Wisgalla, geschäftsführender Vorsitzender

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Fördervereins Bauen für Geborgenheit – Würzburger Modell e.V.

Als geschäftsführender 1. Vorsitzender entbiete ich Ihnen ein herzliches "Grüß Gott"!

Sie sind auf dem besten Weg, sich über ein bewährtes, nachhaltiges Raumgestaltungskonzept für alle Bereiche von sozialen Konzeptionen – pflegerischen und pädagogischen – zu informieren.

Entstanden ist das Gestaltungskonzept im Rahmen von Fortbildungsmaßnahmen des Diakonischen Werkes Bayern. Das Ziel war die Veränderung der damaligen Heimerziehung, die noch weitgehend geprägt war von den Erziehungsprinzipien des "Dritten Reiches". Wohngruppen wandelten sich in Heilpädagogische und Therapeutische Gruppen.

Diese Entwicklung hatte zur Folge, dass die Mitarbeitenden im Gruppendienst feststellten: "Die Räume, in denen wir mit den Kindern und Jugendlichen leben, sind gegen unser heilpädagogisches Bemühen".

Die Folge war die Durchführung eines sechsjährigen Forschungsprojektes auf der Grundlage einer Felduntersuchung, "Der gestaltete Raum als Lebenshilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene" (finanziert vom bayerischen Sozialministerium und der Stiftung Jugendmarke) in sechs Einrichtungen der Jugendhilfe in Bayern. Grundlagen waren die Vorerfahrungen von Prof. Wolfgang Mahlke, Würzburg, der Architekturwerkstatt Würzburg, Peter Reinhart und anderen. Dadurch entstand der Titel "Würzburger Modell".

Die alleinigen Nutzungsrechte sind 1997 auf den Verein "Bauen für Geborgenheit" übertragen worden.